Kaputtgescrollt? Warum dein Smartphone dich krank machen kann
Mehr als vier Stunden täglich am Smartphone: Warum exzessive Nutzung unsere mentale Gesundheit, unseren Schlaf und sogar den Körper belastet.
Mehr als vier Stunden täglich am Smartphone: Warum exzessive Nutzung unsere mentale Gesundheit, unseren Schlaf und sogar den Körper belastet.
Es gibt in der queeren Community eine biografische Grundspannung, die man schwer erklären kann, wenn man sie nicht kennt:…
Pflege kennt keinen Feierabend. Zwischen Medikamentenplänen, nächtlicher Alarmbereitschaft und beruflichen Verpflichtungen zerlegt sich der Alltag vieler Angehöriger in eine Art unsichtbare Schichtarbeit – körperlich, emotional und ohne klare Grenze.
Pflege beginnt nicht mit Formularen, sondern mit der Realität eines Körpers, der Hilfe braucht. Ein persönlicher Blick auf queere Angehörigenpflege – zwischen Verantwortung, Bürokratie und der Frage, wie viel ein einzelner Mensch tragen kann.
Was bleibt, wenn der Stress endet? Zwischen Testosteron, Cortisol und kultureller Männlichkeit entsteht eine Form von Einsamkeit, die nichts mit Schwäche zu tun hat – sondern mit Regulation.
Eine HIV-Prävention, die nur zweimal im Jahr nötig ist: Die langwirksame PrEP mit Lenacapavir gilt als medizinischer Durchbruch. Doch hohe Kosten und offene Fragen bremsen den Einsatz.
Menschen mit HIV können heute ein langes und gesundes Leben führen. Dennoch erleben viele weiterhin Stigmatisierung und Diskriminierung. Warum Vorurteile bestehen bleiben, welche Auswirkungen sie auf die Lebensqualität haben können und welche Strategien im Alltag helfen, einen selbstbewussten Umgang mit HIV zu finden.
Medizin im Wandel: Die 20. AIDS- und Infektiologie-Tage greifen neue Therapieansätze, komplexe Lebensrealitäten und gesellschaftliche Entwicklungen auf. Der Kongress findet vom 27.–29. März 2026 in Berlin statt und verbindet Wissenschaft, Praxis und Versorgung.
Diabetes Typ 2 entsteht oft schleichend. Gerade im Arbeitsalltag erhöhen Stress, Bewegungsmangel und Ernährung das Risiko – Prävention wird damit zu einem gemeinsamen Thema von Unternehmen und Mitarbeitern.
Alkohol ist präsent, akzeptiert und selten hinterfragt – gerade unter Männern. Doch hinter der Normalität verbirgt sich oft mehr: Einsamkeit, Druck und ungelöste Konflikte. Warum fällt es uns so schwer, darüber zu sprechen?