3some: Kunst, Alltag und Ich
Kunst ist kein Luxus, sondern ein notwendiger Raum. Zwischen Alltag, innerem Erleben und gesellschaftlichem Druck entsteht sie als Form mentaler Selbstfürsorge – nicht perfekt, sondern ehrlich.
Kunst ist kein Luxus, sondern ein notwendiger Raum. Zwischen Alltag, innerem Erleben und gesellschaftlichem Druck entsteht sie als Form mentaler Selbstfürsorge – nicht perfekt, sondern ehrlich.
Alkohol gehört für viele Menschen zum Alltag. Doch wie wirkt er im Körper, welche Risiken birgt er und warum begleitet er die Menschheit seit Jahrtausenden? Ein Blick auf Geschichte, Chemie und Gesundheit.
„Es fühlt sich an wie Gift im Blut.“ Siham (30) lebt mit den schweren Folgen von Long Covid. Im Interview erzählt sie von ihrem Alltag mit chronischer Erschöpfung, Schmerzen und der Unsichtbarkeit der Krankheit.
Long Covid kann das Leben vollständig verändern. Am Beispiel einer 22-jährigen Betroffenen zeigt dieser Beitrag, wie ME/CFS zur Pflegebedürftigkeit führen kann – und warum Forschung und Versorgung noch immer hinterherhinken.
Apotheken schlagen Alarm: steigende Kosten, politische Blockaden, sinkende Versorgung. Warum der heutige Protest mehr ist als ein Branchenproblem.
Mehr als vier Stunden täglich am Smartphone: Warum exzessive Nutzung unsere mentale Gesundheit, unseren Schlaf und sogar den Körper belastet.
Es gibt in der queeren Community eine biografische Grundspannung, die man schwer erklären kann, wenn man sie nicht kennt:…
Pflege kennt keinen Feierabend. Zwischen Medikamentenplänen, nächtlicher Alarmbereitschaft und beruflichen Verpflichtungen zerlegt sich der Alltag vieler Angehöriger in eine Art unsichtbare Schichtarbeit – körperlich, emotional und ohne klare Grenze.
Pflege beginnt nicht mit Formularen, sondern mit der Realität eines Körpers, der Hilfe braucht. Ein persönlicher Blick auf queere Angehörigenpflege – zwischen Verantwortung, Bürokratie und der Frage, wie viel ein einzelner Mensch tragen kann.
Was bleibt, wenn der Stress endet? Zwischen Testosteron, Cortisol und kultureller Männlichkeit entsteht eine Form von Einsamkeit, die nichts mit Schwäche zu tun hat – sondern mit Regulation.